Digitale Stempelkarten für Fitness, Sport und Vereine
Deshalb passt Passly zu dir
Ein Abo ohne Vertrag. Yoga, Pilates, Hyrox, Personal Training: Wer nicht im Abo steckt, überlegt sich vor jeder Stunde neu, ob er hingeht und ob er zu dir geht. Genau dort wirkt eine Stempelkarte wie ein Abo, nur ohne Vertrag und ohne Kündigungsfrist. Sie gibt einen Grund, die nächste Stunde wieder bei dir zu buchen statt im Studio nebenan.
Deine Karte belohnt das Erscheinen. In den meisten Gewerben auf dieser Website belohnt eine Karte, was jemand ausgibt. Bei dir belohnt sie, dass er da war. Zehn Trainings, ein Sportgetränk. Zwanzig, eine Stunde geschenkt. Das ist die Währung, in der dein Angebot ohnehin rechnet, und deine Leute sehen nach jeder Stunde, wie weit sie sind.
Du füllst den Kurs noch. Ein Kurs mit freien Plätzen kostet dich dasselbe wie ein voller. Wer die richtigen Leute zwei Stunden vorher erreicht, füllt ihn noch, und die Stempelkarte liegt bei genau diesen Leuten schon im Handy. Mehr dazu weiter unten.
So läuft es ab
- 1
Schwitzen
Am Ablauf ändert sich nichts. Deine Kunden kommen vorbei und nehmen am Training teil.
- 2
Stempeln
Nach dem Training halten sie ihr Handy kurz an den NFC-Tag. Der Stempel ist sofort drauf und die Karte aktualisiert sich direkt. Kein einziger Handgriff für dich und dein Team.
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Belohnt werden
Haben deine Kunden eine volle Karte oder eine Stufenbelohnung erreicht, zeigen sie dir das und du gibst die Belohnung: ein gratis Sportgetränk, 50% aufs nächste Training oder ein 15.-Gutschein. Mit einem einzigen Klick setzt du die Karte zurück und sie sammeln weiter.
Vier Plätze frei, und der Kurs beginnt in zwei Stunden
Ein Kurs mit freien Plätzen kostet dich dasselbe wie ein voller, und das Zeitfenster, in dem sich daran noch etwas ändern lässt, ist kurz. Ein Beitrag in den sozialen Medien erreicht in zwei Stunden einen Bruchteil deiner Follower und eine Mail wird erst abends gelesen, wenn der Kurs längst vorbei ist.
Mit Passly schreibst du stattdessen denen, die schon einmal bei dir trainiert haben, direkt auf den Sperrbildschirm: «Heute 18:30 Pilates, noch vier Plätze.» Kein Werbebudget, kein Öffnen einer App und kein Algorithmus, der bestimmt, wer es sieht.
Der Kurs heute um 18:30
Zwei Stunden vorher sind noch vier Plätze frei. Eine Nachricht raus, und der Kurs läuft voll. Kein anderer Kanal ist in diesem Zeitfenster schnell genug, und dich kostet es einen Satz.
Wer abgerutscht ist
Von dreimal die Woche auf einmal im Monat, und meist merkt es niemand. Die Automatisierung «Lange nicht gesehen» schreibt genau diesen Leuten von allein, sobald sie deine Frist überschreiten. Eine Nachricht kostet dich nichts, ein verlorener Stammgast aber schon.
Noch ein Training bis zur Belohnung
Wer kurz vor der vollen Karte steht, bekommt automatisch eine Erinnerung. Das ist der Anstoss, der aus einem «nächste Woche vielleicht» ein «heute Abend» macht.
Rechne es selbst nach
Setz deine eigenen Werte ein. Es geht nicht darum, dass plötzlich alle viermal pro Woche vorbeikommen, sondern dass ein Zehntel deiner Leute fünfmal statt viermal im Monat ins Training kommt.
Wenn 10% deiner Kunden, also 30, 5 statt 4 mal pro Monat vorbeikommen:
CHF 12'600
mehr Umsatz im Jahr
Wie viele Stempel bis zur Belohnung?
Bei dir zählt nicht, was jemand pro Besuch ausgibt, sondern wie oft er kommt. Wer dreimal die Woche trainiert, hat zehn Stempel in gut drei Wochen zusammen. Wer einen Kurs pro Woche besucht, braucht dafür zweieinhalb Monate. Beides kann richtig sein, aber mit unterschiedlichen Karten.
Für Studios mit hoher Frequenz empfehlen wir eine Zwanzigerkarte mit Stufen bei 7 und 14. Für Kurse, die einmal pro Woche stattfinden, also Yoga, Pilates oder Hyrox, eine Zehnerkarte mit einer Stufe bei 5. Der Massstab ist in beiden Fällen derselbe: Die erste Stufe soll in wenigen Wochen erreichbar sein.
Für Anlässe, die selten stattfinden, lohnt sich ein eigenes Programm statt einer gemeinsamen Karte. Ändern lässt sich beides jederzeit, ohne dass deine Leute eine neue Karte brauchen, und wenn du unsicher bist, schauen wir es beim Start gemeinsam an.
Was du brauchst, um zu starten
Nichts. Du kannst noch heute kostenlos starten. Kein Tablet, kein Scanner, kein Terminal. Ein NFC-Tag pro Treueprogramm, mehr brauchst du nicht.
- 1
Starte kostenlos
Registrieren, wir schalten dich frei. Kostenlos und unverbindlich, der Free-Plan deckt ein Treueprogramm mit bis zu 50 aktiven Kunden ab.
- 2
Treueprogramm festlegen
Wie viele Stempel, welche Belohnung, dein Logo und deine Farben. Alles lässt sich jederzeit ändern, ohne dass deine Kunden eine neue Karte brauchen.
- 3
NFC-Tag platzieren
Sobald dein erstes Programm steht, bekommst du den Tag von uns. Wir richten ihn ein, du legst ihn hin. Nichts zu verkabeln, nichts zu verbinden.
- 4
Losstempeln
Fertig. Deine ersten Kunden können sich ihren Stempel abholen.
Häufige Fragen
Nein. Die Karte liegt im Wallet, das auf jedem Handy schon vorhanden ist: auf dem iPhone im Apple Wallet, auf Android im Google Wallet. Installiert wird nichts. Beim ersten Mal geben deine Kunden Vorname, Name und Geburtsdatum an, danach genügt das Antippen. Du selbst arbeitest im Dashboard im Browser, also ebenfalls ohne App.
Gerade dann. Beim Abo verdienst du an der Verlängerung, nicht am einzelnen Besuch, und verlängert wird, wer regelmässig kommt. Die Karte macht das Erscheinen sichtbar und belohnt es, statt nur den Eintritt zu zählen.
Ja. Statt Umsatz belohnst du Teilnahme, etwa an Trainings oder Anlässen. Der Free-Plan deckt ein Programm mit bis zu 50 aktiven Personen ab und kostet nichts, für viele Vereine reicht das.
Der Free-Plan ist dauerhaft gratis und deckt ein Treueprogramm mit bis zu 50 aktiven Kunden ab. Für einen Betrieb mit grösserem Stammkundenkreis gibt es den Pro- und den Business-Plan. Hier die gesamte Übersicht.
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Oder direkt: team@getpassly.ch



